Hobbies

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Vertikaltuch-Akrobatik

Heute schauen wir uns das Hobby von Antonia etwas genauer an. Ich habe ihr Fragen gestellt, die sie mit ihren persönlichen Erfahrungen beantwortet hat!  


Um welches Hobby handelt es sich?


Antonia macht Vertikaltuch-Akrobatik, ein Sport, bei dem ein Tuch, das von der Decke hängt, zum geschickten Turnen verwendet wird.


Was macht man für das Hobby?


Sie erklärt, dass Vertikaltuch-Akrobatik eine Form der Luftakrobatik ist. Es ist ein Sport, bei dem ein Artist oder Mehrere akrobatische Übungen an senkrecht hängenden Tüchern vorführen, die in einigen Metern Höhe angebracht sind.

Weiter erzählt sie, dass die Turner während der Aufführung keine Sicherheitsgurte oder -netze verwenden.

Die Tücher werden zum Wickeln, Einhängen, Schwingen, Drehen und Auffangen in und aus den verschiedenen Positionen in der Luft verwendet, berichtet die 15- Jährige. 


Braucht man bestimmte Voraussetzungen oder Ausstattungen?


Ja, eine Mindestdeckenhöhe von 3 Metern ist definitiv wichtig, um sich ohne Gefahr im Tuch zu bewegen. Antonia selbst verfügt über eine Deckenhöhe von 3,60m.


Weiter informiert sie, dass eine Matte für Anfänger sehr wichtig sei, denn es kann z.B. beim Abfallen ein Fehler in der Wicklung entstehen, und man würde ansonsten auf den Boden fallen. 


Einigermaßen Kondition ist eine Voraussetzung, fährt Antonia fort, da der Sport sehr anstrengend sein kann. 

Außerdem sind Deckenhaken, die ungefähr 500 kg aushalten, und keine Angst vor Höhe [ oder Tiefe..] essenziell.


Wo kann man den Sport machen?


Wenn die Voraussetzung mit Deckenhöhe, Haken und Platz gewährleistet ist, kann man den Sport auch zu Hause machen, sagt Antonia. In größeren Städten gibt es auch Vereine, die Vertikaltuch-Akrobatik anbieten.


Daneben erwähnt sie, dass man auch bei z.B. Turnvereinen nachfragen kann, ob man in der Turnhalle trainieren dürfe.

Sie selbst trainiert zuhause, erläutert die Turnerin, ihr eigenes Tuch hängt an einem weiter aufgezogenen Dachgiebel mit einem dicken Balken.


Wie bist du zu deinem Hobby gekommen?


Antonia erzählt, dass sie mal Videos im Internet gesehen hatte, in denen Vertikaltuch-Akrobatik gemacht wurde.

Die Luftakrobatik, wie meine Mitschülerin schwärmt, hat sie fasziniert und so stieg sie in das Thema noch etwas genauer ein.

Durch recherchieren und weitere Videos konnte sie schlussendlich den Sport erlernen.


Das wars! Vielen Dank fürs Lesen, und wir hoffen, euch Interessieren solche Berichte.

Außerdem noch vielen herzlichen Dank an Antonia, die so offen mitgeholfen hat.


Interview und Artikel von Verena Stadlbauer, 9a

Steirische Harmonika

Heute wird das Hobby von Nina genauer erläutert. Die 11-Jährige bekam von mir Fragen gestellt, die sie anschließend beantwortet hat.

Um welches Hobby handelt es sich?

Nina lernt Steirische, ein Musikinstrument, das nicht gleich jeder kennt.

[Die Steirische Harmonika ist ein diatonisches, wechseltoniges Handzuginstrument mit Knopf-Tastatur.]

Braucht man bestimmte Voraussetzungen bzw. eine bestimmte Ausstattung?

Die 11-Jährige berichtet, dass man mehr als das Instrument und Noten nicht braucht. Man muss nicht einmal Notenlesen können, das in der Schule gelehrt wird. Denn für die Steirische kann man damit gar nichts anfangen. Das Notensystem ist nämlich ein völlig anderes, wie zum Beispiel auch das einer Gitarre.

Wo kann man dieses Instrument erlernen?

Bei einem Musiklehrer oder an einer Musikschule. Mit viel Fleiß und Engagement kann man es sich auch selbst beibringen. Sie selbst, erwähnt sie, erlernt das Musikinstrument an einem Musikforum.

Wie kam der Entschluss dazu, dass du Steirische erlernen willst?

Nina erzählt, dass ihr Vater selbst Steirische spielt. Daher war der Wunsch schon früh da, dieses Instrument selbst spielen zu können.

Was fasziniert dich an deinem Hobby bzw. warum ist es besonders?

Sie finde es besonders, da Quetsch´n nicht von vielen gespielt wird.  Außerdem sei es faszinierend, dass man, wenn man schon richtig gut Steirische spielen kann, so schöne Melodien zusammenbekommt.

Das wars! Vielen Dank fürs Lesen und wir hoffen, dass euer Interesse an solchen Berichten nicht schwindet! Ferner noch vielen herzlichen Dank an Nina, für ihre Offenheit daran mitzuwirken.

Interview und Artikel von Larissa Konrad, 10a

Posaune

Heute sehen wir uns das Hobby von Andres genauer an. Der 14-Jährige bekam von mir Fragen gestellt, die er anschließend beantwortet hat.

Um welches Hobby handelt es sich?

Andres lernt Posaune, ein Blechblasinstrument.

Braucht man bestimmte Voraussetzungen bzw. eine bestimmte Ausstattung?

Er informiert, dass man gewisse Voraussetzungen benötigt, um Posaune spielen zu können. Unter anderem Rhythmusgefühl, Genauigkeit beim Spielen und Konzentrationsfähigkeit. Allgemeine musikalische Fähigkeiten sind Grundvoraussetzung. 

Wo kann man dieses Instrument erlernen?

Bei einem Musiklehrer oder an einer Musikschule. Andres selbst, erwähnt er, erlernt das Musikinstrument an einer Musikschule. Dort hat er Einzelunterricht und ist Mitglied eines Orchesters.

Wie kam der Entschluss dazu, dass du Posaune erlernen willst?

Dass er ein Musikinstrument erlernen wird, war schon im Kindesalter klar. Denn der 14-Jährige wächst in einer musikalischen Familie auf.  (Familienmitglieder spielen Geige, Trompete, Klavier und Gitarre)
Der Schüler erzählt, dass es anfangs nicht klar war, welches Musikinstrument er lernen wird. Die ausschlaggebende Situation hat nach der Anmeldung für das Blasorchester in der Grundschule stattgefunden. Er probierte verschiedene Blasinstrumente aus, da er sich für eines entscheiden musste. Dabei waren auch zum Beispiel Tuba und Trompete. Als er allerdings die Posaune ausprobierte, war es ihm direkt klar, welches Instrument er lernen möchte! Die Posaune!

Was fasziniert dich an deinem Hobby bzw. warum ist es besonders?

Er finde es faszinierend, dass man seiner Kreativität beim Spielen freien Lauf lassen kann. Ferner findet er es toll, dass man eine große Menge an Konzentration für das Spielen des Instrumentes aufbringen muss.

Das wars! Vielen Dank fürs Lesen und wir hoffen, dass euer Interesse an solchen Berichten weiterhin erhalten bleibt! Außerdem noch vielen herzlichen Dank an Andres, für seine Offenheit daran mitzuwirken.

Interview und Artikel von Larissa Konrad, 10a

Karate

Heute wird das Hobby von Veronika genauer betrachtet. Ihr wurden Fragen gestellt, die sie anschließend beantwortet hat.

Um welches Hobby handelt es sich?

Veronika macht Karate, eine Kampfsportart. [Karate ist ein Kampfsport, dessen Ursprünge bis etwa zum Jahr 500 n. Chr. zurückreichen.]

Braucht man bestimmte Voraussetzungen bzw. eine bestimmte Ausstattung?

Die 14-Jährige informiert, dass man einen Karate Gi [Anzug] und einen Gürtel, dessen Farbe die gemeisterten Prüfungen zeigt, benötigt. Außerdem sind Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und das schnelle Verstehen der Kata (=Schattenkampf) essenziell.

Wo kann man den Sport machen?

Den Sport kann man zu Hause oder in einem Verein machen. Zu Hause braucht man jedoch sehr viel Platz und der Spaß an dieser Sportart geht verloren. In einem Verein hingegen ist es sehr vom Vorteil, dass man professionelle Hilfe hat, um den Sport bestmöglich erlernen zu können.
[Beispielsweise werden in der Arnstorfer Turnhalle Kurse angeboten.]

Wie bist du zu deinem Hobby gekommen?

Veronika erzählt, dass ihre Freunde sehr überzeugt von diesem Sport waren und sich anschließend dann auch angemeldet haben. Mit ein bisschen Überredung hat sie dann selbst angefangen, da Selbstverteidigung nie schlecht sei. Jetzt führt sie die Kampfsportart Karate schon seit 2016 aus.

Was macht dein Hobby so besonders?

Die Schülerin berichtet, dass einer der schönsten Aspekte die Förderung des Teamgeistes ist. Außerdem ist der Trainingsort in gewisser Weise auch ein Zufluchtsort, an dem Stress abgebaut werden kann. Der wichtigste Punkt, erwähnt sie, ist die seelische Stärkung.

Das wars! Vielen Dank fürs Lesen und wir hoffen, dass ihr weiterhin an solchen Berichten interessiert seid. Im Übrigen noch vielen herzlichen Dank an Veronika, die so offen mitgewirkt hat.

Interview von Franziska Weber, 9b, Artikel von Larissa Konrad, 10a

Volleyball


Heute werfen wir einen genaueren Blick auf Elisas Hobby. Die 9. Klässlerin hat sich bereit erklärt, mehrere Fragen zu beantworten.


Um welches Hobby handelt es sich?


Elisa spielt Volleyball, eine recht beliebte Sportart, die vor allem die Hände beansprucht. 


Worum geht’s im Volleyball?


Das Mädchen erklärt, dass es zwei Teams mit je sechs Spielern gibt. Punkte erreicht man, wenn der Ball übers Netz geschlagen wird und den Boden in der gegnerischen Hälfte berührt oder wenn die andere Mannschaft einen Fehler macht. Wichtig ist, dass man den Ball nur einmal berührt, denn doppelte Berührungen werden als Fehler gewertet.


Ist eine bestimmte Ausstattung bzw. körperliche Voraussetzung wichtig?


Große Spieler*innen haben oft den Vorteil, dass sie leichter übers Netz kommen. Außerdem ist Kondition wünschenswert, da man viel springen und rennen muss. [Allerdings können auch kleinere Spieler*innen viel Spaß beim Volleyball haben, sie müssen ja nicht unbedingt vorne übers Netz kommen!]


Zur Ausstattung gehören Knie- und Ellbogenschoner, da man des Öfteren auf den Boden fällt, um den Ball zu erwischen.

[Und Hallenschuhe!]


Wie hast du den Sport für dich entdeckt?


Die Schülerin fand den Sport durch einen Anime, in dem es um Volleyball geht. Daraufhin hatte sie sich damit befasst, bis sie schlussendlich selbst damit anfangen wollte.

[Überleg doch mal, auf welches Hobby dich dein Lieblings-Anime bringen könnte! Vielleicht solltest du allerdings keine fremden Tiere einfangen..]


Was macht dir am meisten Spaß daran?


Sich nur auf das Volleyball zu konzentrieren und den restlichen Stress zu vergessen, meint sie. Zudem genießt sie die Zeit und hat viele Menschen dort kennengelernt, die etwas mit ihr gemein haben: Den Spaß am Sport!

Das wars! Vielen Dank fürs Lesen und wir hoffen dass euch der Bericht gefällt.  Auch noch vielen lieben Dank an Elisa die eine
wunderbare Zusammenarbeit möglich machen konnte.

Interview und Artikel von Verena Stadlbauer, 9a

Bogenschießen 

Heute sehen wir uns das Hobby von Maximilian genauer an. Der 11-Jährige beantwortete Fragen, die er von mir gestellt bekam.

Um welches Hobby handelt es sich?

Maxi macht Bogenschießen, eine Sportart, die nicht von vielen ausgeführt wird.

[Das sportliche Bogenschießen ist ein Schießsport mit Pfeil und Bogen.] 

Braucht man bestimmte Voraussetzungen bzw. eine bestimmte Ausstattung?

Der 11-Jährige berichtet, dass man auf alle Fälle die Voraussetzungen Konzentration und Zielgenauigkeit erfüllen muss. Außerdem benötigt man für die Ausführung des Sportes einen Bogen (Langbogen, Recurvebogen, Compoundbogen und Reiterbogen sind Beispiele hierfür) und Pfeile, die aus Holz, Aluminium, Carbon oder aus einem anderen Material bestehen. Ferner sei eine Schutzausrüstung nötig. Das Wichtigste ist der Armschutz, der verhindert, dass die Sehne während des Bogenschießens an den Unterarm schlägt. Ein Fingerschutz, der Tab, verhindert, dass die Finger beim Schießen aufgrund der Sehne wund werden.

Bei einem Reiterbogen schützt ein Daumenring, da diese Bögen traditionell per Daumentechnik geschossen werden.

Auf was muss man beim Bogenschießen acht geben?

Das Zuggwicht des Bogens, erwähnt Maximilian, darf nicht zu hoch sein, allerdings auch nicht zu niedrig. Es muss für jeden individuell abgestimmt sein. Des Weiteren muss auf die Pfeillänge geachtet werden. 

Was genau macht man bei diesem Sport?

Maxi informiert, dass man einerseits auf Zielscheiben schießt und andererseits auf 3D-Ziele, die meistens lebensgroße Tiere darstellen. Bei jüngeren Schützen werden Luftballons an die Zielscheibe angebracht, um den Spaßfaktor und den Ansporn des Kindes zu erhöhen.

Die Punkteverteilung ist abhängig davon, wie weit man ins Kreisinnere einer Zielscheibe getroffen hat. Bei Tierzielen dagegen ist die Herznähe ausschlaggebend. [Wir sprechen hier nicht von echten Tieren!]

Wo kann man diese Sportart ausführen?

Hauptsächlich in einem Verein. Außer man hat eine große, freie Fläche im Garten zur Verfügung, dass man auch zu Hause Bogenschießen kann. Der Nachteil zu Hause liegt darin, dass man auf einige Sicherheitsmaßnahmen achten muss, die in einem Verein wiederum schon gegeben sind. Zum Beispiel müssen die Pfeile, die das Ziel verfehlt haben, abgefangen werden, damit sie keine Gefahr für andere darstellen.

Wie bist du zum Bogenschießen gekommen?

Der Schüler erzählt, dass er, als er acht Jahre alt war, an einem Ferienprogramm teilnahm. Jenes hat ihm so viel Spaß bereitet, sodass er kurze Zeit später selbst die Sportart ausführte.

Was fasziniert dich an deinem Hobby bzw. warum ist es besonders?

Er finde es faszinierend, dass es bei dieser Sportart auch mal ganz ruhig sein kann, da jede einzelne Person eine große Menge an Konzentration aufbringen muss.

Das wars! Vielen Dank fürs Lesen und wir hoffen, dass euer Interesse an solchen Berichten weiterhin erhalten bleibt! Außerdem noch vielen herzlichen Dank an Maxi, für seine Offenheit daran mitzuwirken.

Interview und Artikel von Larissa Konrad, 10a

Basketball

Heute wird das Hobby von Maurice genauer betrachtet. Der 15-Jährige beantwortete Fragen, die er von mir gestellt bekam.

Um welches Hobby handelt es sich?

Basketball als Freizeitsport, also nicht im Verein.
Die Spielweise: Auf einem rechteckigen Spielfeld versuchen zwei Teams, den Basketball in den Korb des gegnerischen Teams zu werfen. Der Basketball muss auf dem Boden gedribbelt werden um sich fortzubewegen. Ein Spiel dauert 10 Minuten. Wenn der Ball in dem gegnerischen Team landet, bekommt das eigene Team 1-3 Punkte. Je nach Position des Werfers.  Wenn von mehr als 6,75 Metern geworfen wird, werden 3 Punkte vergeben.

Was machst du bei diesem Hobby?

Er trifft sich mit Freunden bei einem Basketballkorb oder Basketballplatz und spielt entweder 2 gegen 2 oder Körbe werfen mit Tricks. Es gibt aber auch viele andere Variationen, bei denen sich zwei Spieler beschäftigen können. Oder man kann sogar 1 gegen 1 spielen.

Braucht man bestimmte Voraussetzungen oder Ausstattungen?

Man braucht einen Basketballkorb in der Nähe oder man hat selbst einen Daheim, einen Basketball, optimal wären Basketballschuhe.

Wo kann man den Sport machen?

Turnhalle, daheim oder auf einem Basketballplatz

Wie bist du zu deinem Hobby gekommen?

Einer meiner Freunde hat schon früher Basketball gespielt und dann hat mein Freundeskreis und ich beschlossen, das wir alle Basketball miteinander spielen wollen und in der Sportart auch besser werden möchten. Mittlerweile spielen wir alle schon seit 1 Jahr zusammen Basketball.

Lieblingsverein?

Ich kenne nicht viele Basketball-Vereine, aber ich denke die LA Lakers und die Chicago Bulls sind die besten.

Das war es auch schon! Danke fürs Lesen und  wir hoffen, dass dieser Bericht euch einen kleinen Einblick gegeben hat! Ein herzliches Dankeschön an Maurice, für seine klare, offene Antworten.

Interview und Beitrag von Andreas Fellinger, 9a

Springreiten 

Heute wird ein genauerer Blick auf das Hobby von Amelie geworfen. Die 14-Jährige hat Fragen beantwortet, die sie von Mia gestellt bekommen hat.

Um welches Hobby handelt es sich?
Amelie macht Springreiten. [Springreiten ist eine Disziplin des Pferdesports.]

Was genau macht man bei dieser Sportart?
Beim Springreiten überwinden Pferd und Reiter einen aus mehreren Hindernissen bestehenden Parcours in einer festgelegten Reihenfolge. Bei den Hindernissen kann es sich um Steilsprünge, Hochweitsprünge und Geländehindernisse handeln. 

Braucht man bestimmte Voraussetzungen bzw. eine bestimmte Ausstattung?
Die 14-Jährige informiert, dass ein gutes Gleichgewichtsgefühl eine Grundvoraussetzung darstellt. Außerdem sollte man keine Angst davor haben vom Pferd zu fallen, denn diese Angst verhindert, dass man sich voll und ganz auf das Pferd einlassen kann. Zur Ausstattung gehören ein Helm, Stiefel, Pferdezubehör und natürlich ein Pferd. 

Wie bist du zu dieser Sportart gekommen?
Amelie erzählt, dass sie schon immer an Pferden interessiert war. Irgendwann wurde sie dann gefragt, ob sie nicht das Reiten anfangen will. Noch ein weiterer ausschlaggebender Punkt war, dass sie selbst auch das Gefühl der starken Bindung zwischen Pferd und Mensch „erleben“ wollte, von dem gesprochen worden ist bzw. immer noch gesprochen wird.

Wo kann man diese Sportart ausführen?
Das Springreiten kann man in einer Reiterhalle oder auf einen Reiterhof machen. Sie selbst, erwähnt sie, führt den Sport auf dem benachbarten Reiterhof aus.

Was fasziniert dich an deinem Hobby bzw. warum ist es besonders?
Die Schülerin finde es faszinierend, dass man mit einem 600kg schwerem Lebewesen eine so starke Bindung haben und ihm auch vertrauen kann.
Weiterhin berichtet sie, dass sie mittlerweile ein eigenes Pferd besitzt, es ist ein KWPN (Koninklijk Warmbloed Paard Nederland) namens Wally.

[Habt ihr gewusst, dass den höchsten Sprung die Vollblut-Stute „Heatherbloom“ im Jahre 1902 absolvierte? Sie überwand eine Höhe von 2,5 Meter!]

Das wars! Vielen Dank fürs Lesen und wir hoffen, dass euer Interesse an solchen Berichten weiterhin nicht schwindet. Des Weiteren noch vielen herzlichen Dank an Amelie, die die Fragen so offen beantwortet hat. 

Interview von Mia Arbinger, 9b, Artikel von Larissa Konrad, 10a

Downhill

Um welches Hobby handelt es sich?

Ich denke, den meisten ist Downhill bereits grob bekannt, aber was ist das genau?

Es ist eine besondere Art des Fahrradfahrens, bei welcher es möglich ist durch geschickte Bewegungen und Gleichgewichtsverlagerung besondere Tricks und Sprünge mit dem Fahrrad zu absolvieren. Aber es gibt verschiedene Kategorien und Spezialgebiete.

Braucht man bestimmte Voraussetzungen oder Ausstattungen?

Wie den meisten wahrscheinlich bewusst ist, braucht man ein Fahrrad. Bestenfalls ein Downhill-Fully, welches im Vergleich zu “normalen” Fahrrädern (Hardtail), vorne eine große Federgabel und in der Mitte des Fahrrades einen stabilen Federdämpfer besitzt.

Außerdem sollte man stets die richtige Schutzausrüstung tragen, welche aus einem Helm, einem Brustpanzer oder Rückenprotektor und bei gefährlicheren Strecken noch Knie- und Ellenbogenschützern bestehen sollte.

Du selbst solltest auf jeden Fall das einfache Fahren beherrschen und zusätzlich einen ausgeprägten Gleichgewichtssinn haben. Eine gewisse Ausdauer wird auch benötigt, da bei jeder Fahrt höchste Körperspannung gefragt ist, um Stürze zu vermeiden. Eines der wichtigsten Dinge ist, dass man seine Grenzen kennt und sich nie zu etwas zwingen, was man sich nicht zutraut. [Ohne Lift brauchst du auch die Ausdauer, um mit dem schweren Fully den Berg hochzustrampeln!]

Wo kann man den Sport machen?

Eigentlich überall. Ob im nächstgelegenen Wald [aufpassen, ob dort das Fahren erlaubt ist!], auf dem Schulgelände [Hausmeister*in und/oder Schulleitung fragen!], in der Siedlung, quer durch Arnstorf oder auch zuhause im eigenen Hof, Downhill ist überall möglich. Man kann sich bereits aus Holzstücken Sprünge bauen oder Treppen vor der Haustüre als Hindernis nutzen. Wenn man schon etwas erfahrener ist, kann man auch in einen Bikepark (z.B. Geißkopf) fahren, wo professionelle Strecken errichtet wurden, auf diesen das Hobby voll ausgenutzt werden kann.

Anno Nym, Klasse!

Geländereiten 

Heute wird das Hobby von Alexandra genauer erläutert. Die 12-Jährige bekam von mir Fragen gestellt, die sie anschließend beantwortet hat.

Um welches Hobby handelt es sich?

Alexandra macht Geländereiten. [Geländereiten ist die Fortbewegung zu Pferd in offenem Gelände außerhalb eines eingezäunten Reitplatzes.]

Braucht man bestimmte Voraussetzungen oder Ausstattungen?

Die Schülerin informiert, dass man eigentlich "nur" grundsätzlich Reiten können muss. Außerdem sollte man ein gutes Gleichgewichtsgefühl besitzen.
Zur Ausstattung gehört, wie bei "normalen" Reiten auch, ein Helm, Stiefel, Pferdezubehör und logischerweise ein Pferd. Entweder man besitzt schon eines oder man hat eine Reitbeteiligung, erwähnt Alexandra, wie sie es selbst hat.

Wie bist du zu deinem Hobby gekommen?
Sie erzählt, dass sie durch eine Freundin, die selbst sechs Pferde besitzt, auf dieses gestoßen ist.

Wo kann man diese Sportart ausführen?
Man kann diesen Sport, sofern es die Regeln zulassen und es nicht zu gefährlich für Mensch und Tier ist/wird, überall ausführen.
Am besten man ist auf einem Gelände mit Wiesen und Wäldern, welche bestenfalls nicht viele herausstehende Wurzeln haben. Allerdings, meint Alexandra, dass dies Luxus sei und daher ist es auch nicht dringend notwendig.

Was fasziniert dich an deinem Hobby bzw. warum ist es besonders?
Sie findet ihr Hobby faszinierend, da es diesen gewissen Touch von Freiheit hat.

Das wars! Vielen Dank fürs Lesen und wir hoffen, dass dieser Bericht euch einen kleinen Einblick in das Hobby von Alexandra gegeben hat. Ferner noch vielen herzlichen Dank an Alexandra, die die Fragen so offen beantwortet hat. 

Interview und Artikel von Larissa Konrad, 10a

Schmuck basteln


Heute geht es um das Hobby von Lina. Ihr wurden Fragen gestellt, die sie anschließend beantwortet hat.


Um welches Hobby handelt es sich?

Lina stellt ihren eigenen Schmuck her. 


Was macht man bei deinem Hobby?

Das Mädchen gibt an, dass sie hauptsächlich Ketten, Ringe und Armbänder selbst macht.


Braucht man bestimmtes Material oder Ausstattungen?

Draht und Perlen sind der Grundsatz. Für Ketten, wie die 9. Klässlerin erzählt, benötigt man entweder eine Schnur oder Metall-Drähte. 1-2 Zangen sollten auch dabei sein, denn damit kann man den Draht zuschneiden.

Lina erklärt, dass sie selbst 2 Zangen verwendet. Die zweite nimmt sie anstatt ihren Fingern her, um genauer arbeiten zu können und mit dieser Dinge zu biegen.


Wie bist du zu deinem Hobby gekommen?

Das Mädchen erläutert, dass sie schon früher auf ihren Geburtstagsfeiern Schmuck gebastelt hatte. Durch Social Media hat sie aber wieder damit angefangen.


Was macht dir Spaß daran?

Es ist viel schöner z. B. einen Ring zu tragen, auf den man stolz ist, gibt die Schülerin an. Vor allem, weil man ihn selbst gemacht hat und ihn nicht nur kaufte, wofür man auch viele Komplimente bekommt.  Die Schülerin hat schon Schmuck für ihre Familie und Freunde hergestellt.


Das wars! Danke fürs Lesen und wir hoffen, dass euch dieser Artikel gefällt. Auch vielen herzlichen Dank an Lina die geholfen hat, diesen Bericht möglich zu machen!


Interview und Artikel von Verena Stadlbauer, 9a