SMV

Die SMV ist wieder komplett und komplett aktiv!

Der traditionelle SMV-Tag fiel dieses Jahr auf einen Mittwoch, genauer den 19.10., und ganz untraditionell fand er nicht komplett vormittags, sondern von der 5. Stunde ab bis in den Nachmittag hinein. Allerdings wiederum völlig traditionell waren die rund 60 anwesenden Schüler*innen unter der Anleitung der Schülersprecherinnen und mit Betreuung der Verbindungslehrer*innen unheimlich produktiv. Weihnachten, Ostern, Valentinstag, Maifest, das Umweltteam, das Faschingsteam und nicht zuletzt das Medienteam, alle Themen wurden selbstständig und bestmöglich vorausgeplant und im Anschluss vor versammelter Mannschaft (betrachtet man die Anwesenden: überwiegend Frauschaft..) auf der Bühne in der Aula vorgestellt. Die SMV freut sich auf die zahlreichen Mitwirkungsmöglichkeiten, wobei sicher auf die eine oder andere spontane Aktion stattfinden wird.

Zeichne und male Sigi, das Ritterchen!

Sigi freut sich auf Herbst und Halloween, auf die vielen bunten Farben!

Besorg dir eine Vorlage an der Rittersäule in der Aula oder lade sie hier (kopier es weiter unten..) oder zeichne und male ganz frei!

Gib dein Ergebnis bis 21.10. im Sekretariat im Körbchen oder digital an verbindungslehrer@rsarnstorf.de ab.

Viel Spaß beim Zeichnen und Malen!

Dein*e Sigi!

Herbstmalwettbewerb 1.mp4

Die Schülersprecherinnen 2022/23 sind gewählt!

Seit heute, Mittwoch, 05.10.2022, stehen die Vorsitzenden der SMV für das Schuljahr 2022/23 fest: Schülersprecherinnen sind: Anna Haslinger, 10d, Janina Putz, 10c und Magda Huber, 9e. Die Verbindungslehrerin, Fr. Dobler, und die Verbindungslehrer, Hr. Weinzierl und Hr. Mittermeier, freuen sich sehr über die drei hochmotivierten Schülerinnen, die dieses Schuljahr sicher einige Ideen einbringen und umsetzen werden!

Die Kandidatinnen haben sich am Freitag, 30.09., in der Aula vorgestellt!


Die Realschule Arnstorf hat ein Maskottchen

Schau dir das Video zu unserem Maskottchen an:

Rittervideo Final.mp4

SMV: SchülerMitVerantwortung

Verantwortung bedeutet...

... dass du dir deiner Aufgaben und Möglichkeiten bewusst bist,
... dich einzusetzen und zu kümmern,
... dich zu informieren.

Die Schülersprecher*innen 2021/22:
v. links: Selina Haidl (10d), Nico Mießlinger (10c), Selina Kiermaier (10a)

Neu: Umweltschule! Klick hier!

Unser Leben als herangehende Erwachsene (von Nico ...)

Was versteht man unter „herangehende Erwachsene“? Genau. Mädchen und Buben, die sich langsam zu Männern und Frauen entwickeln, manche schneller, manche langsamer, und die wichtigen Aufgaben ihres Lebens entdecken. Zu diesen Menschen gehören auch aktuell wir, Nico, Selina Haidl und Selina Kiermaier.

Aber wie genau würden wir persönlich diese aktuelle Phase beschreiben, welche mit Fleiß und Interessen durchlebt wird. Naja, vor allem begann es schon in der 9. Klasse mit der Berufswahl. Welche Ausbildung passt zu mir und in welcher Firma bzw. Branche sehe ich mich Arbeiten? Diese Wahl ist Anfangs eine recht schwierige Entscheidung, da es so viele Bereiche gibt, die einem gefallen könnten.

Die richtige Jobrichtung zu finden ist jedoch nicht alles, denn der Bewerbungsprozess danach ist der zweite anspruchsvolle Teil. Zuerst muss man viele verschieden Bewerbungen schreiben, an viele verschieden Firmen schicken und hoffen, dass man von mindestens einer eine positive Rückmeldung bekommt. Wenn man jedoch mal so weit ist, dass man zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wird und dann mit einem Lehrvertrag in der Tasche nachhause geht, fällt einem schon mal ein Stein vom Herzen, denn dann ist die Zukunft zumindest für die nächsten paar Jahre gesichert.

Insgesamt ist der ganze Vorgang mit viel Fleiß und Arbeit verbunden. Doch nicht nur Arbeit und Aufwand kann man aus dem Bewerbungsprozess resultieren, sondern zum einen auch viele neue Interessen zum Vorschein bringen und neue Hobbys finden. Zum anderen durch das Unternehmen in dem man beginnt, neue Freundeskreise schließen und neue Personen finden.

Die 9./10. Klasse ist jedoch nicht einzig und allein die Zeit der Berufsorientierung, sondern auch bei einigen die Zeit, in der viel Verantwortung und Neues auf einen zukommt. Zum Beispiel lernen viele sich selbst besser kennen und finden Stärken und Schwächen, die bislang verborgen waren.

Bei mir beispielsweise konnte ich rückblickend stark meine Entwicklung beobachten, wie ich vom kleinen 5. Klässler, welcher nicht gerade gute Noten und eher wenige soziale Kontakte hatte, zum reifenden mit soliden Noten und handwerklichem Geschick herangehenden Erwachsenen wurde. Ich selbst konnte außerdem gut erkennen, wie mein Ehrgeiz bei meinen Interessen anstieg, aber bei anderen für mich uninteressanten Themen sank.

Ein großer Punkt, auch sehr wichtig und immer besser zum Vorschein kommend, ist die Verantwortung. Was ist diese „Verantwortung“ eigentlich? Zum einen lernt man Verantwortung für andere zu haben und für diese gerade zu stehen. Bei uns drei Schülersprechern kommt das vor allem zum Vorschein, wenn Schüler Probleme oder Anliegen haben und wir uns für diese Einsetzen und versuchen diese zu beheben.

Andererseits lernt man aber auch Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Wenn man beispielsweise Geld bekommt und es nicht sofort für Unnützes ausgibt, sondern spart, damit man sich später den Führerschein leisten kann und auch ein dazugehöriges Auto.

Das alles ist Verantwortung, natürlich aber auch für sich selbst gute Noten zu schreiben, damit man einen guten Beruf mit vielen Aufstiegsmöglichkeiten erzielt, später viel Geld bekommt und, (noch wichtiger!) das machen kann was einem Spaß macht. Außerdem ist auch stark zu bemerken, dass man nicht mehr einfach machen kann was man möchte, sondern langsam auf sich selbst und andere achten und Verantwortung übernehmen muss. Das Ganze gilt nicht nur in der Schule, dass man z.B. gute Noten für die Eltern schreibt, damit man eine Belohnung oder ein „Sehr gut gemacht. Bin stolz auf dich.“ bekommt. Du bemerkst vor allem, dass dich gute Noten im späteren Verlauf einer Bewerbung stark nach vorne bringen können. Außerdem gilt Verantwortung für sich selbst zu übernehmen auch für außerhalb der Schule. Man macht beispielsweise keine dummen Sachen wie Klingelstreiche mehr, sondern man versucht (die meisten zumindest) einen möglichst guten Eindruck bei möglichst vielen Menschen zu machen. Warum entwickelt sich der Großteil in diese Richtung? Ganz einfach man sieht das langsam das wichtige im Leben und versucht sich darauf zu konzentrieren.

Nico Mießlinger, 10c